Äquinoktium (26)
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    Werner Grundlohe wohnt in Marbella, in einem wunderschönen Haus, allein. Seine junge Frau verließ ihn. Sie hielt es im Paradies, das sie einmal so begeistert hatte,


    Umweg über Spanien Por: Franz Reyôme 10,38

    Werner Grundlohe wohnt in Marbella, in einem wunderschönen Haus, allein. Seine junge Frau verließ ihn. Sie hielt es im Paradies, das sie einmal so begeistert hatte, nicht aus. Aber beide schieben eine Entscheidung, was aus ihrer Ehe werden soll, vor sich her. Als die Frau zwecks Klärung wieder nach Marbella kommt, überstürzen sich die Ereignisse. Freunde und Verwandte beider spielen eine entscheidende Rolle und sorgen für eine unerwartete Wendung. Ein Roman ganz besonders für die ältere Generation, deren Fähigkeit zu lieben noch nicht in der Konvention verkümmert ist.

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    Mallorca im Frühling. Ostküste. Der gesundheitlich angeschlagene Lehrer und Schriftsteller Marcus R. kommt nach Cala d´Or, um sich zu erholen und in Ruhe seinen neuen Roman zu schreiben.


    Nur eine Affäre Por: Mahesh Motiramani 10,38

    Mallorca im Frühling. Ostküste. Der gesundheitlich angeschlagene Lehrer und Schriftsteller Marcus R. kommt nach Cala d´Or, um sich zu erholen und in Ruhe seinen neuen Roman zu schreiben. Konzentriert auf seine Aufgabe, vermeidet er jede Bekanntschaft, eine Affäre wäre das allerletzte, worauf er sich einlassen würde. Auch die streßgeplagte Susanne, die im selben Hotel Urlaub macht, sucht Ruhe, um Frieden in ihre neue Lebenssituation zu bringen. Noch immer kann sie sich nicht damit abfinden, daß ihr langjähriger Freund sie verlassen hat. Doch da erscheint Martha, eine trotz ihres Rheumas lebensfrohe Frau, deren Vorliebe darin besteht, Menschen um sich zu scharen. Unter ihrer Regie begegnen sich Marcus und Susanne. Eine merkwürdige Affäre nimmt ihren Lauf. Nur eine Affäre? …

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    Dies ist ein Buch voll tiefsinniger Poesie, die geboren wird aus der Liebe zu der Natur, die Mensch und Tier einschlieBt. Dem in Licht getauchten Andalusien,


    Meine andalusische Ziege Por: Ruth Petersen 8,65

    Dies ist ein Buch voll tiefsinniger Poesie, die geboren wird aus der Liebe zu der Natur, die Mensch und Tier einschlieBt. Dem in Licht getauchten Andalusien, dem Schauplatz dieser zarten Liebesgeschichte, fehlen nicht die Schattenseiten, aber sie werden nicht zur eigentlichen Wirklichkeit. Wie auf einem in Pastellfarben leuchtenden Bild die wenigen grauen Streifen, geben sie dem Leben Tiefe. In einer Zeit der Hinwendung zur Natur, dem entschiedenen Willen, besonders der jüngeren Generation, die Erde vor der Zerstörung durch den Menschen zu retten, sollte die unausgesprochene Botschaft dieser bescheidenen Geschichte offene Ohren finden: Wenn nicht die Bewegung zum Schutz der Natur nur in eine weitere intolerante Ideologie ausarten soll, ist es notwendig, die Liebe zu den Menschen zu ihrem Motor zu machen.

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    Dieser Bericht einer Frau über den Lebensabschnitt, der mit der Ermordung ihrer drei Kinder und dem Selbstmord des Täters, des Vaters dieser Kinder, endet,


    Protokoll eines Verhängnisses Por: Gabriele Mörsch 9,86

    Dieser Bericht einer Frau über den Lebensabschnitt, der mit der Ermordung ihrer drei Kinder und dem Selbstmord des Täters, des Vaters dieser Kinder, endet, ist ‘Protokoll eines Verhängnisses’ genannt. Denn eine Schicksalsdeutung, gar mit der Zuweisung von Schuld, oder ein Einblick in scheinbare Zusammenhänge mit logischen Folgerungen würden eine Erklärbarkeit voraussetzen. Und die steht menschlicher Erkenntnis angesichts der Tragödie nicht zur Verfügung. Gabriela Mörsch tut daher recht, wenn sie gleichsam protokollarisch die Stadien ihres Lebens aufnimmt und darauf verzichtet, deutend Zusammenhänge zu konstruieren, die nicht als solche erlebt wurden. … Und ihre Erklärung, damit ihre drei Kinder der Vergessenheit zu entreißen, sollte ihren Schritt in die Öffentlichkeit hinreichend begründen.

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    »Los malos parecen muchos por el ruido que hacen« (… Die Bösen scheinen viele zu sein wegen des Lärms, den sie machen), sagt man in Spanien. Man müßte hinzufügen:…


    Red Light Por: Lucie Ringe 6,97

    »Los malos parecen muchos por el ruido que hacen« (… Die Bösen scheinen viele zu sein wegen des Lärms, den sie machen), sagt man in Spanien. Man müßte hinzufügen:… und das Echo dieses Lärms erfüllt Presse und Fernsehen. Dieses Büchlein, geschrieben von einem Mädchen von 15 Jahren, ist ein Zeugnis davon, daß unter den heutigen jungen Menschen Liebe, Treue, Opfer nicht geringere Werte geworden sind. Ihre Ideale, die sie mit Toleranz verfolgen, zeichnen sich aus durch eine bewußte Diesseitsbezogenheit, die auf eine menschlichere Zukunft hoffen läßt. Der Verlag alhulia ist stolz darauf, sein Scherflein dazu beizutragen, daß dies der Öffentlichkeit bewußt wird.

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    Auf den verschlungenen Wegen, die auch für diesen Krimi typisch sind, taucht immer wieder Zaino auf, eine Art spanischer Superman, eine geheimnisvolle Stiergestalt,


    Zaino Por: Juan Ignacio Montiano 8,65

    Auf den verschlungenen Wegen, die auch für diesen Krimi typisch sind, taucht immer wieder Zaino auf, eine Art spanischer Superman, eine geheimnisvolle Stiergestalt, die Luis García Otwen und seine Kollegin, die Inspektorin Perla Pérez, in Atem hält. Dieser Krimi eigener Prägung wird besonders Liebhabern des Schwarzen Humors Freude machen.

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    Zukunftsromane gibt’s wie Sand am Meer. Dies ist ein Gegenwartsroman, in dem die erlebte Zukunftsvision die Rolle spielt, die ihr Mephisto zuweist,


    Mephisto oder die verrückten Wirklichkeiten Por: Erich P. Möller 8,65

    Zukunftsromane gibt’s wie Sand am Meer. Dies ist ein Gegenwartsroman, in dem die erlebte Zukunftsvision die Rolle spielt, die ihr Mephisto zuweist, jener kaum beachtete Regisseur der Tragikomödie menschlicher Anstrengungen, die gesellschaftlichen Verhältnisse erträglich zu machen. Die von Erich P. Möller minutiös in allen Einzelheiten geschilderten Szenen scheinen wie surrealistisch gezeichnet, und doch ist die Groteske nur scheinbar: Es ist die verrückte Wirklichkeit selbst in ihrer Absurdität. Dem Leser wird nicht zugemutet, in allem und jedem die Hand Mephistos entdecken zu müssen. Das Schicksal der handelnden und betroffenen Personen selbst wird ihn fesseln. Und wenn er zum Schluß aufatmend lächelt, hat er die Botschaft verstanden.

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    Riga, Dienstag, 29. November 1898: Ein Mann versinkt in den kalten Wassern der Düna: ÁNGEL GANIVET. Er wurde am 13. Dezember 1865 


    Abenddämmerung in Brunsparken Por: Martín Alfás 8,65

    Riga, Dienstag, 29. November 1898: Ein Mann versinkt in den kalten Wassern der Düna: ÁNGEL GANIVET. Er wurde am 13. Dezember 1865 in der Straße Sankt Peter Märtyrer in Granada geboren. In dieser Romanbiographie läßt der Autor Ángel Ganivet selbst sprechen. Und was dieser Andalusier des vorigen Jahrhunderts über die individuelle Freiheit und die Gesellschaft zu sagen wagt, könnte auch ein Heutiger nicht aggressiver formulieren: … ich habe die Gewohnheit, mein Leben zu ordnen, nicht wie es die Gesellschaft verfügt, sondern wie ich es will … oder: … das Recht zum Freitod ist wie das Recht zum Auswandern … Aber außer auf so geprägte Bekenntnisse eines unbeugsamen Willens stößt der Leser auf tiefste Gefühle der Liebe, auf quälendes Heimweh und auf die Einsicht in eigenes Versagen.

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    Bei Eduard, einem ganz normalen Familienvater, würde eigentlich alles seinen gewohnten Gang gehen, wenn er seinen Beruf ausüben könnte. Von Beruf Chemiker,


    Eduard und sein Jahr der Frauen Por: Erich P. Möller 9,86

    Bei Eduard, einem ganz normalen Familienvater, würde eigentlich alles seinen gewohnten Gang gehen, wenn er seinen Beruf ausüben könnte. Von Beruf Chemiker, ist er aber wegen einer einjährigen Berufssperre zum Müßiggang verurteilt. Was soll er mit dieser ungewollten Freizeit anfangen? Er beginnt eifrig Stellenanzeigen zu studieren und übt sich in Bewerbungen. Das war ursprünglich nur ein lockerer Zeitvertreib, bekommt aber langsam professionelle Züge, so daß es den Anschein hat, als ob Eduard nun ein Spezialist für die Aufmachung von Stellenanzeigen werden soll. Und schon rutscht der unbedarfte Eduard in ihm unbekannte Gesellschaftskreise. In kürzester Zeit wird ihm sein ganzes bisheriges Leben auf den Kopf gestellt. Er muß erkennen, daß die rauhe Wirklichkeit dabei ist, sein Familienleben auseinanderzunehmen. Die Ereignisse drohen ihn zu überrollen, und er stolpert von einem Abenteuer ins andere. Wird er nun ein anderer?.

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    Die attraktive Brigitte, Werfteignerin, sucht eine Sekretärin. Sie nimmt schließlich einen Sekretär zur Probe. Bald wird sie es bereuen, denn dieser außerordentlich selbstbewußte Chauvi scheint alles in Besitz nehmen zu


    Die Chefin läßt bitten Por: Willi E. Muskatewitz 8,65

    Die attraktive Brigitte, Werfteignerin, sucht eine Sekretärin. Sie nimmt schließlich einen Sekretär zur Probe. Bald wird sie es bereuen, denn dieser außerordentlich selbstbewußte Chauvi scheint alles in Besitz nehmen zu wollen: Die Bootsbau-Architektin, die Tochter der Chefin und nicht zuletzt die Chefin selbst. Es wird immer rätselhafter, warum er sich als Sekretär verdingt hat. Dubiose Vorgänge bringen ihn in Verdacht. Die Chefin sucht einen Weg, ihn wieder loszuwerden. Kann sie das noch? Ist sie nicht selbst schon in seinem Besitz? Durch diese Wirrnisse führt uns Willi E. Muskatewitz auf seine leichtfüßige, aber niemals oberflächliche Art mit Humor und viel Spannung. Und Erotik.

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    Der Begriff ‘Erzählung’ als Literaturgattung hat bei der Titelwahl dieses Bandes nicht Pate gestanden. Es war vielmehr die Absicht, die Erscheinung eines Erzählers heraufzubeschwören, wie er den zufälligen Kreis seiner


    Der Brunnen des Paradieses und andere Erzählungen Por: Franz Reyôme 6,97

    Der Begriff ‘Erzählung’ als Literaturgattung hat bei der Titelwahl dieses Bandes nicht Pate gestanden. Es war vielmehr die Absicht, die Erscheinung eines Erzählers heraufzubeschwören, wie er den zufälligen Kreis seiner Zuhörer in den Bann zieht. Denn die außerordentlich unterschiedlichen Erzählungen, die hier zusammengefügt sind, haben ihren gemeinsamen Ursprung in der ganz besonderen Kunst und Rolle eines Erzählers. Es ist diese Kunst, Alltägliches, Erstaunliches, Satire und Fiktion so miteinander zu verweben und vorzutragen, daß der Zuhörer sich bereitwillig in eine andere Wirklichkeit entführen läßt. Diese Erzählungen laut zu lesen oder erzählend vorzutragen, käme sicher den Intentionen des Autors am nächsten, würde doch auf diese Weise seine Sprache erst so recht zum Leuchten gebracht werden. Doch auch beim stillen Lesen erweist sich seine Erzählkunst als wirksame Verführung, dem Alltag auf ein Stündchen zu entwischen. Und vielleicht ließe sich auf diese Weise am intensivsten der überraschende Szenen- und Stilwechsel genießen, den diese kleine Sammlung auszeichnet.

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